F3C-/F3N-Training mit Christoph Sartorius

Heute war ein echter Modellflieger-Tag. Am Vormittag war ich mit Maximilian auf dem Flugplatz. Er hat wieder seine Slick geflogen, mit der er inzwischen richtig gut klarkommt. Ich hatte meinen orangen Strike 7.1 dabei, um das angepasste Setup probezufliegen, und auch nach etwa einem Jahr mal wieder meinen E-Segler Vitesse. Der Strike läuft tatsächlich fast wie sein Bruder – die Unterschiede sind nur marginal. Die Vitesse hat auch wieder richtig Laune gemacht. Einmal hoch und dann direkt in der Thermik unterwegs – auch mal wieder ein schönes Erlebnis. Die kommt jetzt öfter mit auf den Platz. 🙂
Nachmittags war ich dann mit Christoph zum F3C-/F3N-Training verabredet. Nächstes Wochenende ist ja der erste Teilwettbewerb in Göttingen und wir damit auf der ersten Zielgeraden. Ich denke, das gemeinsame Training hat uns beiden nochmal richtig was gebracht und auch noch echt Spaß gemacht. Auch unsere Helis (insgesamt 4 Strike 7.1 waren dann heute am Platz) laufen top, so dass wir gut vorbereitet sind und am Freitag gut gelaunt den Weg zur DM antreten können. 🙂

Vater-Sohn-Partnerlook

Ich hab mich mal wieder im T-Shirt-Designer ausgetobt und für Maximilian und mich T-Shirts gemacht. Ich finde, die sind ganz gut gelungen. 🙂

Mal die beiden Strike synchronisiert

Nachdem ich die letzte Zeit hauptsächlich mit dem gelben Strike geflogen bin und einiges am Setup angepasst habe (Pitchkurve, Flugstil, Expo usw), dachte ich mir, ich übertrage die Flugeinstellungen jetzt mal in den orangen Strike, der mir ja bei der DM dann als B-Modell dienen wird. Geht ja dank Wireless-Tuning mit der T16IZ ganz easy. 🙂
Am Wochenende wird dann nochmal testgeflogen, ob der sich auch wirklich so anfühlt, wie erwartet. Aber ich bin da guter Dinge. 🙂

Mal wieder was von mir im ROTOR

Ich bin im aktuellen ROTOR (6/22) gleich mit zwei Artikeln vertreten. Einmal stelle ich die Razor-Servos von Theta vor und dann berichte ich über das Helitreffen im Loorholz bei Toni Laube. Viel Spaß beim Lesen!

Mal wieder Sturmfliegen

Sturmfliegen macht die Finger flott. Also trotz oder eben wegen des heutigen Sturms schnell noch einen Flug gemacht, um die Finger geschmeidig zu halten. Bei der Gelegenheit ist mir dann aufgefallen, dass eine zu weiche Pitchkurve und zu viel Expo bei böigem Wind das Aussteuern nicht unbedingt erleichtern. Also schnell am CGY fürs Schweben das Expo wieder etwas runtergenommen und an der T16 die Pitchkurve wieder etwas steiler gestellt. Schon ging’s besser. Die Fahrtfiguren waren fliegbar und sogar nicht ganz schlecht. Die Auros muss ich bei dem Wind noch mehr trainieren. Da fehlt noch etwas das Timing, um eng genug rumzukommen und trotzdem eine Kurve zu fliegen. Trotzdem hat’s wieder Spaß gemacht. 🙂

Zu Gast beim Schnupperfliegen in Waldalgesheim

Den heutigen Sonntag haben Maximilian und ich beim Schnupperfliegen in Waldalgesheim verbracht. Dort war ich mit dem Vorstand wegen der Vorbesprechung zu unserem Helitreffen am 15. bis 17. Juli verabredet. Aber natürlich durften wir zwischen den zahlreichen Lehrer-Schüler-Flügen auch selbst die eine oder andere Runde drehen. Maximilian hatte die Slick und die Funcub dabei, mit denen er heute auch Rollenkreise (noch nicht perfekt, aber immerhin) geflogen ist. Hat er die Tage wohl am Heli-X ausprobiert und dann einfach auch mal in der Realität probiert. 🙂
Ich hatte den gelben Strike mit dabei und habe ein wenig F3C geflogen, aber mich auch 3D-mäßig ausgetobt. Ich bin gerade echt super happy mit meinem Setup. Das macht richtig Laune. 🙂

F3C und Slick fliegen

Heute Nachmittag war ich wieder mit Maximilian auf dem Flugplatz. Er war mit der Slic unterwegs, bei der wir nochmal ein bisschen was am Schwerpunkt getan haben. Fliegt jetzt viel besser und Maximilian kommt schon richtig gut damit zurecht. Am Ende gab’s eine etwas härtere Landung (nicht wirklich richtig hart), bei der dann das Fahrwerk an der Achsaufnahme etwas gelitten hat. Aber nix dramatisches; ist schon wieder repariert.
Ich habe mit dem gelben Strike wieder F3C trainiert. Heute haben wir sogar mal die Schwebemarkierungen mit Kreidefarbe auf den Platz gesprüht. Alles in allem bin ich ganz zufrieden mit den Fortschritten. Bis zum ersten Teilwettbewerb dürfte ich wohl halbwegs fit sein, wenn das so weiter geht. 🙂

Sturmfliegen

Heute hatte ich einen Tag frei, um im heimischen Garten zu arbeiten. Nach getaner Arbeit habe ich dann die müden Knochen trotz stürmischem Wind nochmal für zwei Flüge auf den Flugplatz bewegt. Wer bei Wind fliegen kann, kann es schließlich ohne Wind sowieso. Tatsächlich ging vor allem das F3C-Schweben deutlich besser als befürchtet. Das CGY760 macht da zusammen mit den AGF-Servos einen richtig guten Job. Der Strike liegt trotz böigem Wind jetzt super smooth in der Luft. Die Fahrtfiguren waren erwartungsgemäß nicht ganz so der Knaller, da selbst mit Maximium-Pitch bei den Rückenwindpassagen kaum ein Steigflug drin war. In den senkrechten Positionen stand ich fast voll im positiven bzw. negativen Pitch. Echt krass. Das härteste war dann die 180-Grad-Auro. Eine schöne Kurve kriegt man da nicht mehr hin, sonst kommt der Heli halt kaum bis zum Platz zurück. Von daher war das mehr so eine Abwärtspirouette… Hat aber trotzdem echt Spaß gemacht. 🙂

Sonntagvormittag auf dem Flugplatz

Der dritte Tag in Folge, wo ich am Fliegen war. Wow… Heute wieder mit Maximilian. Da wir gestern Abend noch die letzten Einstellungen an der Slick gemacht haben (btw: die Nexspor CLS2310S von live-hobby.de sind ja eigentlich als Taumelscheibenservos gedacht, machen sich aber auch als Servos für Flächenmodelle richtig gut), stand dann heute der Erstflug an. Erwartungsgemäß fliegt die Kiste richtig knackig und wurde daher erstmal etwas über Dual-Rate und Expo entschärft, damit der Umstieg von der Funcub nicht zu hart ist. 😉 Maxmilian wird jetzt noch ein paar Flüge brauchen, bis er sich drauf eingeschossen hat, hatte aber schon sichtlich Spaß damit. 🙂
Ich hatte wieder meinen gelben Strike dabei, um noch ein wenig an den Settings fürs Schweben zu drehen. Dank des Wireless-Tuning des CGY mit der 16iz war das aber easy zu machen und ich bin mit dem Ergebnis jetzt sehr zufrieden. Und ganz nebenbei habe ich dann auch noch Fotos für meinen ROTOR-Artikel über die AGF-Servos von RC-Dome gemacht. Kleiner Spoiler: Die machen sich richtig gut. Zusammen mit dem CGY und 760 µs Neutralstellung liegt der Heli richtig präzise am Knüppel. 🙂

Heute ging’s ins Trainingslager

Heute trafen wir uns mit einigen F3C- und F3N-Piloten zum Trainingslager auf dem Heimatplatz von Jürgen Eichel – auch wieder in der schönen Pfalz. 😉 Es war eine wirklich nette Truppe, die da zusammengekommen ist, um gemeinsam die Figurenprogramme zu trainieren. Gerade beim F3C braucht man ja nahezu zwingend einen zweiten Mann (Frau), um die Positionen zu prüfen und zu korrigieren. Ich konnte hier viel Input mitnehmen, was noch alles zu verbessern ist. Und so ganz nebenbei hatte ich auch noch viele nette Gespräche, so dass man das Treffen als rundum gelungen bezeichnen kann. Danke für die Organisation. 🙂

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