Was sollte denn dieser Sturm?

Heute wieder wie im Fernsehen: eine Wiederholung. Ich würde so gerne mal sagen „perfektes Wetter“. Aber nein: heute fast 30 Grad und richtiger Sturm. 🙁 Nichtsdestotrotz konnte ich die Roban Bell 429 eines Bekannten einfliegen. Das war bei dem Wind wie der Ritt auf einer Kanonenkugel. Aber für das Wetter haben wir sie am Ende gut hinbekommen. 🙂 Ich habe einen Flug mit dem Diabolo gemacht – eher aus Trotz. Im Schweben hing die Kiste fast 45 Grad gegen den Wind, was halbwegs stationäre Piros zu einer echten Herausforderung machte. Dafür war der Diabolo mit dem Wind echt zügig unterwegs. 😂 Die Funcub haben wir dann lieber mal nicht geflogen. Die hätten wir bei dem Sturm wahrscheinlich irgendwo im benachbarten Ausland wieder einsammeln können… 😂 Aber trotz allem hat es irgendwie Spaß gemacht. Wir Modellflieger sind schon leicht masochistisch, glaube ich. 🤣

Mit dem Junior auf dem Flugplatz

Wieder windig. Man fasst es nicht… Aber Maximilian ist da schmerzbefreit und so haben wir dann tatsächlich Schulung mit der Funcub gemacht. Maximilian macht das schon richtig gut und hat echt Gefühl für die Steuerung entwickelt. Bin richtig stolz. 🙂 Dazu dann noch ein Spaßflügle mit dem Diabolo und der Tag war trotz des Wetters super für Papa und Sohn. 🙂

Und wieder der Logo 200

Heute habe ich wieder bissel am Pool gebaut und anschließend ging es dann zur Belohnung für einen Flug mit dem Logo 200 auf ein Feld hinter dem Haus. Da ist einfach doch befreiter zu fliegen als im Garten, wo überall Hindernisse sind. Hat wie immer richtig Laune gemacht. 🙂

Wenigstens einmal den Logo 200 bewegt

Die Wettermeldung war – sagen wir mal – nicht so doll. Also heute nix mit Flugplatz. Aber wenigstens ein Flug ging mit dem Logo 200. Das Gerät ist einfach perfekt für den Garten. 🙂

Schon wieder windig aber trotzdem ein schöner Nachmittag auf dem Flugplatz

Und wieder einmal sah das Wetter gar nicht so schlecht aus und entpuppte sich auf dem Flugplatz als kalt und windig. Also starker, böiger Wind. 🙁 Aber es hilft nix: Die Funcub erledigte ihren Erstflug mit Bravour- Sie fliegt echt gut – auch bei solch bescheidenen Verhältnissen. Und so konnte ich direkt beim Erstflug Lehrer-Schüler mit Maximilian machen. Hätte ich am Ende nicht noch mit den Klappen experimentiert, mit denen – wenn voll gesetzt – die Funcub nicht gegen den Wind ankam, wäre auch das Fahrwerk nicht beim Erstflug beschädigt worden. Hab doch tatsächlich statt Klappen rein den Motorschalter gezogen. Motor aus, Klappen raus, Wind: da war das Aufsetzen nicht wirklich zart. Aber es waren trotzdem noch zwei weitere Lehrer-Schüler-Flüge mit Maximilian drin, der dabei echt Spaß hatte. 🙂 Und dann hatte ich noch den Specter dabei, dem ich die Tage das leichte Hauptgetriebe verpasst habe. Musste ja auch getestet werden. Und da der Winkel der Schrägverzahnung hier wieder größer ist (nämlich wie beim Seriengetriebe und ich hatte ja die Tuningversion mit 109 statt 106 Zähnen montiert), ist der Heli gleich um Welten leiser geworden. Zusammen mit dem Pyro 700-45 und den Kolibri läuft das jetzt bei allen Drehzahlen super leise und mit immer noch locker genug Leistung. Dabei lag die Stromaufnahme bei maximal 132 Ampere und ich konnte über 6 Minuten fliegen. Ein geiles Setup. 🙂

Bissel mit Macrozellen gespielt

Ich hab noch ein wenig mit den Macrozellen die Einstellung der Funcub optimiert. Neben Höhenruderkompensation der Klappen (mal gucken, ob man das überhaupt braucht) habe ich auch noch eine Verlangsamung der Klappen eingebaut. Die Möglichkeiten sind unmöglich. 🙂

Die Funcub ist fertig

Nach etwa 30 Minuten Bauzeit war die Funcub schon fertig. Weitere 30 Minuten später war auch das Neo entsprechend programmiert. Das Wochenende kann kommen. 😉

Nach der Arbeit das Vergnügen

Das Wetter war zwar nicht besonders, aber einen Flug mit dem Logo 200 nach dem Buddeln (und heute sind wir dem alten Pool auf den Grund gegangen) ging dann doch. 🙂

Translate »