Nickservokabel am RAW sauber untergebracht

SAB hat beim RAW ja an fast alles gedacht, um dem Piloten eine ordentliche Unterbringung aller Kabel zu ermöglichen. Lediglich beim Kabel vom Nickservo ist man auf sich selbst gestellt. Um das ordentlich unterzubringen, kann man es ganz simpel mit Kabelbindern am Halter befestigen. Da sind aber Schraubenköpfe, wo man wieder aufpassen müsste, dass nix scheuert. Also habe ich einen H-förmigen Halter gedruckt, der von unten auf den Halter gesteckt wird und das gefaltete Kabel auf nimmt. Zwei Kabelbinder drum und schon ist Ordnung. 🙂

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Servozentrierungen

Um optimale Performance aus den Servos herauszuholen, müssen diese möglichst fest im Modell montiert werden. Bisher habe ich dazu die vibrationsdämpfenden Servotüllen einfach richtig fest angezogen, so dass sie nur noch als Zentrierung der großen Bohrungen in den Befestigungslaschen dienen. Eben habe ich mich dann mal ans CAD gesetzt und reine Zentrierungen gezeichnet, die dann schnell gedruckt werden können. Sie passen aktuell für den SAB Raw und BlueBird-Servos, dürften aber auch bei anderen Kombinationen passen. Damit sind die Servos sauber positioniert und sitzen nach einem eventuellen Ausbau auch wieder an der identischen Position. Außerdem ist die Montage so nochmals härter, was gerade bei liegenden Servos ein unschätzbarer Vorteil ist.

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Riemenheck-Umbau für den Gaui X7

Da mir der Starrantrieb beim ansonsten echt toll fliegenden Gaui X7 ganz und gar nicht gefiel, habe ich 2018 eine Umrüstung auf Zahnriemenantrieb für das Heck konstruiert. Neben einigen CfK-Teilen habe ich mich im Sortiment von Mikado bedient.

Ursprünglich war angedacht, dass Gaui den Umbau später in Serie bringt. Das ist aber leider nicht zustande gekommen. Daher habe ich sämtliche CAD-Daten davon bei GrabCad hochgeladen.

Hier geht’s zum Download der CAD-Daten.

Strebenverbinder für den XL550

Aus einer Laune heraus (und weil bei einer Heckberührung ohnehin das Heckrohr leicht verbogen wurde, als ein Freund den Heli geflogen hat) habe ich meinen XL520 mit dem Stretchkit auf 550 umgebaut. Der Vorbesitzer hatte beim 520 ein CfK-Plättchen als Strebenverbinder eingesetzt. Und da dachte ich mir, ein passendes Kunststoffteil wäre doch ganz schick. Also ab ans CAD, schnell eins gezeichnet und gedruckt. Ich finde, das sieht so ganz gut aus. Gewicht mit Kabelbindern: 2 g 🙂

TDSF: Kufenplatten und Heckrotor mit „normalem“ Seitenleitwerk

Damit Ihr Euch die Kufenplatten (3 mm CfK) und die modifizierten Seitenplatten (2 mm CfK) für den Heckrotor des TDSF selbst herstellen könnt, habe ich die erforderlichen Dateien für Euch zusammengestellt. Ich besitze selbst übrigens keine Fräse und überlasse das daher gerne den Profis bei AHLtec.

Bitte beachtet, dass der Heckrotor etwas anders zusammengebaut wird. Das sieht man ganz gut auf dem Foto. Die Distanzbolzen werden nun vor und hinter dem Riemenrad montiert. Der vordere wird auf der rechten Seite mit einer Stiftschraube M3x12 versehen und durch die Platte hindurch mit dem Halter für den Steuerhebel verschraubt. Es bleiben also am Ende zwei Schrauben übrig (eine von der Distanzrolle und eine vom Halter). Den Gewindestift kann man entweder fertig kaufen oder aus einer Schraube M3x20 unter Zuhilfenahme eines Dremel generieren.

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Nur für nicht kommerzielle Nutzung! Die kommerzielle Nutzung bedarf meiner ausdrücklichen Zustimmung!

3D-gedruckter Magnethalter für die digitale Pitchlehre

Ich war mal wieder kreativ und habe mir einen Halter für die digitale Pitchlehre, wie sie ja viele von uns einsetze, ausgedacht, der einfach mit einem Magnet (D: 10 mm, h: 5 mm) auf eine Rotorblattschraube gesetzt werden kann. Das funktioniert mit und ohne Blätter bei allen gängigen Modellen.

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